Unsere Stammhündin ist Rosegarden Victoria´s Secret, Vicky.
Von unserem A-Wurf am 15. Mai 2009 haben wir die
Tricolour-Hündin Alischa vom Buckenhofer Forst behalten.
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| Vicky im Alter von ca. 10 Wochen |
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| Alischa im Alter von 9 Wochen |
Aufzucht
Ø Meine Welpen werden selbstverständlich im Haus geboren und auch aufgezogen.
Ø Während der Welpenzeit bis zum Abgabetermin werden die Kleinen liebevoll umsorgt
Ø und mit allen Notwendigkeiten für das spätere Leben vertraut gemacht.
Dazu gehören:
· welpengerechtes Spielzeug
· alle möglichen Geräusche
· sowie verschiedene Bodenbeläge.
Ø Je nach Witterung steht ab ca. der 5. Woche für die Welpen der gesicherte Garten als Auslauf zur Verfügung;
(keine Zwingerhaltung!)
Ø Die Welpen werden bis zur Abgabe mehrfach entwurmt, geimpft und gechipt.
Ø Außerdem werden sie auf erbliche Augenkrankheiten (CEA, PRA, Kat.)untersucht.
Ø Der Käufer erhält eine VDH-Ahnentafel und einen gültigen Impfpass.
Ø Mit den künftigen Besitzern möchte ich auch nach dem Umzug des Welpen in sein neues Zuhause in Kontakt bleiben und ihnen auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ø Es ist mir sehr wichtig, zu wissen, wie es meinen Schützlingen geht und möchte deren Entwicklung gerne verfolgen.
Hier eine kleine Anleitung für unsere künftigen Welpenkäufer:
Wie bereite ich mich auf meinen Welpen vor?!?!
1.- Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuß im Dunkeln rum.
2.- Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (es ist stockfinster) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil dich, mach schon....
3.- Bedecke deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare, bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in deinem Morgenkaffee einige Hundehaare schwimmen
4.- Spiel "Fangen" mit einem nassen, schleimigen Tennisball.
5.- Renn barfuß durch den Schnee um das Gartentor zu schließen.
6.- Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
7.- Lass deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso wenn Gäste da sind.
8.- Spring aus dem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renn zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen. Versäume den Schluss deiner Sendung.
9.- Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
10.- Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches - es wird ja eh angekaut.
11.- Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein. Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinen Schoß einschläft.
.... und so sollte nie ein Tag im Leben eines Welpen aussehen:
Aus dem Tagebuch eines jungen Hundes
Sonntag:
7.30Uhr Aufgestanden und Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert -roch fein - Bein gehoben.
8.00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch-patsch nass,
Haue gekriegt.
8.45 Uhr In Küche gewesen, rumgeschnuppert, rausgeflogen,
Küche ist „Pfui“!
9.00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, kleinem Teppich Fransen abgeknabbert, rausgeflogen, Haue gekriegt. Arbeitszimmer ist auch „Pfui“.
9.30 Uhr In Diele kleine Pfütze gemacht, mit Nase eingetunkt worden, weil Pfütze in Diele machen, „Pfui“, mich sehr geschämt.
9.45 Uhr Frauchen einen Handschuh genommen, damit gespielt, Frauchen wusste nicht, wo er war, ich auch nicht.
10.15 Uhr Zeitung von Couchtisch gezogen, feine Spieljagd mitgemacht bis ganz kleine Schnitzel, ist „Pfui“, Haue gekriegt.
10.45 Uhr Viel langweilig, nachgedacht, was tun, auf Couch gehopst und auf weiches Kissen gekuschelt, runtergeschmissen, rausgeflogen.
11.00 Uhr Stück altes Brot gekriegt, wollte aber lieber Leberwurst, Brot wurde wieder weggenommen, ich leise geknurrt, Haue gekriegt.
11.20 Uhr Wieder in Küche gewesen, da zu fein roch, sehr schöne Scheibe Fleisch genommen, ist „Pfui".
11.30 Uhr In Garten gegangen, fein gespielt, Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen - schmecken nicht besonders - tiefes Loch gebuddelt, Hühnchen gejagt, alles sehr interessant, aber „Pfui“.
12.30 Uhr Allein auf Straße gerannt, fein mit Pferdeäpfeln gespielt, dann gefressen - muss sagen, aparter Geschmack - aber leider auch „Pfui“.
13.00 Uhr Hurra - zum Fressie gerufen worden - Hammelbacke mit Reis – großartig geschmeckt - Frauchen zum Dank Hände geleckt, Lecken ist „Pfui“.
13.30 Uhr Hausruhe von ganzer Familie, ich in Körbchen nachgedacht, festgestellt, alles „Pfui“ - wozu kleiner Hund auf der Welt.
Margret Hauff